Calligraphy Cut


Innovative Schneidetechnik für feines Haar

Die Kalligrafie ist die Kunst des Schönschreibens. Schon die Ägypter haben ihre aussergewöhnliche Ästhetik erkannt. Inspiriert von dieser großen Kunstfertigkeit wurde der Calligraphy Cut entwickelt, das Schönschneiden der Haare. Das Ergebnis ist volleres Haar, welches sich spürbar weich und angenehm anfühlt und leicht frisierbar ist.

 

Der Calligraph schneidet das Haar durch seine um drei Grad gekippte Klinge schräg an, vergleichbar mit dem behutsamen Schnitt eines Blütenstengels. Das Haar wird hierdurch nicht verletzt, vielmehr gelingt durch eine betont sanfte und versierte Führung der Klinge eine sichtbare Bewegung im Haar, die es voller erscheinen lässt. Da ein genau definierter, schräger Schneidewinkel einzuhalten ist, verlangt die

Handhabung des Calligraph vom Coiffeur äusserste Präzision, Massarbeit und eine Ausbildung, in der die Basistechniken vermittelt werden.

Diese zweitägige Schulung ist nötig, um den Calligraph sicher und erfolgreich im Salon einsetzen zu können. Eine absolvierte Weiterbildung

zum Goldstar berechtigt dazu, die eigenen Mitarbeiter in die Kunst des Calligraphy-Cut einzuführen.


Die Ergebnisse sind wissenschaftlich belegt

Im Auftrag von Calligraphy Cut wurde an der Fachhochschule Münster/D die Schnittoberfläche differenter Haare visualisiert. Es wurden Fotos im Vergrösserungsbereich von 500- bis 2000-fach aufgenommen, um unbehandeltes, coloriertes und graues Haar zu untersuchen. Die Bildergebnisse der wissenschaftlichen Studie belegen es: Die Schnittoberfläche ist durch ein einheitliches Aussehen gekennzeichnet. Der Rand der Schnittfläche an der Haaroberfläche weist im Vergleich zur Schere und zum Messer nur sehr geringe Abbrüche und Grate auf. Die Schnittoberfläche ist homogen und glatt.

Schere

Eine Schere funktioniert so: einer der Schenkel bleibt stehen, der andere Schenkel bewegt sich darauf zu.  Das ist nichts anderes als eine Stanze. Sie zerquetscht die Haare.

 

Das Bild zeigt das Ergebnis dieses Stanzvorgangs.


Messer

Der Winkel ist bei einem Messer nicht vorgegeben und mit jedem Ansatz anders.

 

Der wissenschaftlich erwiesenermaßen ideale Winkel von 21 Grad wird nicht und schon gar nicht bei jedem Haar erreicht.

Bei falschem Winkel wird das Haar zerfetzt.


Calligraphy Cut

Hier ist der ideal Winkel von 21 Grad in die Klinge eingebaut.

 

Durch den schrägen Schnitt wird die Grundfläche der Schnittkante grösser.



Wer mehr über den Calligraph Cut erfahren möchte, kann sich bei Giovanni Morreale - lizenzierter Golden-Trainer - melden: